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Schwarzes Brett
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24.09.2009
25.-27. September 2009 Abbazia di S. Giovanni in Venere Fossacesia,
Abruzzo/Italien
1. Festival internazionale
di musica antica e di teatro marenostrum
5.9., 18 Uhr Eroeffnung und Vortrag ueber alte armenische Musik von Dott.
Minas Lourian, Venedig/Armenien
26.9., 19.30 Uhr Cantico delle Creature - ein musikalischer Lebenslauf
des Franz von Assisi Szenisches Konzert mit Duo Commedia Nova, Gaby Bultmann,
Berlin und Daniele Ruzzier, Italien Einfuehrung Heinrich Rumphorst, Berlin
27.9., 19 Uhr Il canto gregoriano: il repertorio e San Giovanni Battista
Vortrag von Heinrich Rumphorst, Berlin Musikalische Beispiele: Gaby Bultmann,
Berlin
01.09.2009
Ankündigung
einer Neuerscheinung:
Liborius Olaf
Lumma:
Qui manducat carnem meam et bibit sanguinem meum. Theologische Implikationen
der Gregorianischen Communio-Antiphonen de evangelio im Messproprium des
Temporale. Liturgica Oenipontana, Band 5. LIT-Verlag Wien 2009. ISBN 978-3-643-50023-6.
312 Seiten. Preis: 39,90 Euro
erscheint im Herbst
2009!
Webmaster
18.04.2009
Suchmeldung: Kyriale in der Schriftart "Meinrad" als Word-Dokument
Wer kann mit solchen Dateien aushelfen? Es geht darum, die Ordinariumsgesänge
in ansprechende Liedblätter einfügen zu können.
Florian Moskopf
Kontakt: bitte über den Webmaster
15.02.2008
Electronicus Liber Hymnarius- Lateinische Brevierhymnen im Internet
Die lateinischen Texte aller Hymnen des Römischen Breviers sind jetzt
auch im Internet unter: http://wikisource.org/wiki/Brevier-Himnoj
abrufbar. Angelegt und betreut wird die Seite von dem Präses der Esperanto-Arbeitsgemeinschaft
in der Diözese Speyer, Albrecht Kronenberg. So ist ein Teil dieser Hymnentexte
nicht nur in Latein wiedergegeben, sondern auch in die internationale
Plansprache Esperanto übersetzt.
Hinweis von Bernd Dirnberger
01.09.2007
Neuerscheinung: Dissertation zur Liqueszenz
Die Dissertationsschrift von Dirk van Betteray ist soeben
im Druck erschienen.
Band 45 der Reihe „Studien und Materialien zur Musikwissenschaft“ Verlag:
Olms ISBN 978-3-487-13407-9 Preis: 49,80 €
Hier
ist ein direkter Link zum Verlag.
Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen
als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass
die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen,
damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz
notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit
im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden
lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige
Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den
Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert.
Untersuchungen an St. Galler Handschriften aus dem 10. bis 14. Jahrhundert
sowie eine Erweiterung durch die Einbeziehung von Quellen aus anderen
Skriptorien geben Hinweise, dass die Ergebnisse dieser Arbeit nicht nur
eine St. Galler Lokaltradition zu einem frühen Zeitpunkt der Niederschrift
festhalten. Üblicherweise und schon zum Zeitpunkt seiner ersten Niederschrift
wurde der Gregorianische Choral auch an die jeweils konkreten Gegebenheiten
vor Ort angepasst.
Umfangreiche Analysen zur Aussprache des Lateinischen im frühen Mittelalter
in St. Gallen machen darüberhinaus deutlich, dass eine romanische Aussprache
für diesen Ort nicht weiter angenommen werden kann. Aufgrund ihres interdisziplinären
Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und
ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker
und Theologen von Interesse.
26.07.2007
Neuerscheinung: Chorbuch Gregorianischer Choral

mit 109 leichten und anspruchsvolleren Gesängen in restituierter Form;
repräsentativer Querschnitt durch das Repertoire des Gregorianischen Chorals.
Mit CD.
Herausgeber: Prof. Dr. Stefan Klöckner
Carus Verlag 2007. Hier
sind alle weiteren Informationen.
Bestellmöglichkeit zum Sonderpreis: hier
22.07.2007
Scholaleitung gesucht!
Die Schola Cantorum Niestetaliensis sucht zum 1.9. dieses Jahres eine
neue Leitung. Sie ist ökumenisch besetzt und besteht aus 12 Mitgliedern.
Proben finden z.Zt. wöchentlich dienstags von 9.30 – 11 Uhr in Niestetal-Sandershausen
(bei Kassel) statt. Erwartet wird fachliche Kompetenz im Bereich Gregorianik,
Erfahrung in Schola-/(Chor-)leitung, Bereitschaft, sich weiterzubilden,
neue Programme einzustudieren, bei ca 6 Konzerten pro Jahr in bedeutenden
Kirchen in Deutschland und der Gestaltung von besonderen Gottesdiensten
mitzuwirken.
Kontakt: Pfr.i.R.Luncke, Tel.: 0561/7058450; E-mail: f.luncke (at) web.de
21.07.2007
Suchmeldung: Wer kann helfen: Graduale Triplex auf CD (Bilder oder PDF)
von privat zu privat gesucht. Meldungen und Gebote bitte an den Webmaster.
02.07.2007
CD-Neuerscheinung im Hartker-Verlag
Vesperæ ad honorem Sancti Thomæ Becket anno 1220.
Schola Gregoriana Tübingen, Leitung: Wilfried Rombach, Wilhelm Precker
(Orgel)
1 CD, HARTKERmusique, Aufnahmejahr: 2005, Erscheinungsjahr: 2007, Spielzeit:
64:07 Ausführliches Booklet mit dreisprachiger Einführung und allen Texten
(ausser den Vesper-Psalmen) in lateinischer, deutscher, englischer und
französischer Sprache.
Bei der Himmeroder Thomasvesper handelt es sich um eines der ersten Officien
zu Ehren des 1170 ermordeten Erzbischofs von Canterbury, St. Thomas Becket.
Es findet sich in zwei Handschriften des Zisterzienserklosters Himmerod
(Eifel) von ca. 1220. Umrahmt werden die Choralgesänge, wie es in Himmerod
üblich ist, durch passende Orgelstücke, hier französische Orgelmusik des
20. Jahrhunderts. Ersteinspielung nach den Originalhandschriften. Weitere
Informationen und Bestellung: hier
18.02.2007
Wer kann helfen mit der Quelle der Sequenz Benedicta es caelorum regina?
Vorschläge bitte an den Webmaster.
10.02.2007
Wer kann helfen mit der Melodie des Hymnus Salve caput cruentatum
des Arnulf von Löwen? Vorschläge bitte an den Webmaster.
09.11.2006
Gregorianik im Gottesdienst in CH-Zürich
In Zürich (Schweiz) wird in der Kirche St. Peter und Paul seit 10 Jahren
jeden 3. Samstag im Monat um 18.00 Uhr ein feierliches Choralamt nach
erneuertem Ritus gehalten. Es wird jedesmal das vollständige Proprium
zum Sonntag gesungen, inkl. Asperges, sämtliche Akklamationen sowie natürlich
das Ordinarium. Lesungen, Evangelium (und kurze Predigt..) sind Deutsch,
sonst ist von "In nomine Patri" bis "Ite missa est" alles in Latein. Die
neue Messordnung nach Paul VI. erlaubt eine ebenso feierliche Liturgie
wie die traditionelle, vorkonziliare Ordnung, bleibt aber nicht eine liturgische
"Momentaufnahme" von 1962, sondern erlaubt eine den Umständen angepasste
Entwicklung. Hier nimmt die Gregorianik einen entscheidenden Platz ein,
will aber nicht lediglich als wertvolles und schützenswertes Dokument
oder Kulturgut, sondern ihrem alleinigen Zweck entsprechend von musikalischen
Laien als lebendiges Beten in der Hl. Messe geübt und gepflegt werden.
Termine im nächsten Halbjahr: 18.11./16.12./ 20.1.2007/17.2./17.3./21.4./19.5./16.6.
Juli/August Sommerpause
Robert Wenger
wenger.robert (at) bluewin.ch
26.07.2006
Konzerte Nähe Limburg?
Vielleicht können Sie mir helfen? Ich möchte meinem Freund zum Geburtstag
Karten für ein Konzert mit gregorianischen Gesängen schenken. Wir wohnen
in der Nähe von Limburg. Wie kann ich herausfinden, wo solche Konzerte
stattfinden? Im Internet finde ich nur Hinweise auf Konzerte in Dresden
oder Braunschweig oder Süddeutschland. Haben Sie Adressen, an die ich
mich wenden kann?
Meine e-mail - Adresse: friederike.wehrmann(at)t-online.de
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir weiterhelfen könnten.
13.05.2006
Suche CD’s mit Gregorianischen Gesängen. Wir haben einen Laden und verkaufen
CD’s. Wir haben regelmässig Nachfragen aber wissen nicht, wo solche
CD’s einzukaufen sind.
Wenn Sie uns helfen können: Inspiratiewinkel Diepstraat 18 Echt (NL)
0031 475 411812 mail: inspiratiehuis@tref.nl
07.05.2006
Am Sonntag, den 7.5.2006 um 20 Uhr Sonderkonzert Hildegard von Bingen,
Benefizkonzert des Rotary-Clubs Meschede-Warstein:
Abteikirche der Abtei Königsmünster bei Meschede (Klosterberg 11, 59872
Meschede). Ensemble Orbis vocalis (Dortmund) mit Pater Bochnik, Klaus
Stehling (Orgel), Volker Hardebusch (Didgeridoo), Britta Möllering (Harfe)
29.04.2006
Projektschola: Liturgischer Singkreis Haltingen - Weil am Rhein;
Gregorianischer Choral im Dreiländereck D-Ch-F
Termin: Dienstags
(nicht in den deutschen Schulferien), 17:15-18:15, Kolpinghaus Haltingen,
anschliessend (ca. zwei mal pro Monat) Singen im Abendgottesdienst 18:30,
St. Maria Haltingen, jeweils Markgraefler-Str. 3, 79576 Haltingen Repertoire:
Einige Propriums-Stücke des jeweils zurückliegenden Sonntags.
Details und Kontakt: www.dr-haering.de/gregorian-chant.html
20.02.2006
Workshop "Gregorianischer Choral"
Die Kreismusikschule lädt zu einem Workshop über den Gregorianischen Choral,
die Richtlinie und Hochform aller Kirchenmusik, ein. Kantor Sven Scheuren
leitet den Workshop, der sich über 4 Termine erstreckt und am 11.3.2006
im Katholischen Pfarrheim in Lehmen beginnt. Als Kostenanteil werden 20
€ pro Teilnehmer erhoben. Information und Anmeldung bei der Kreismusikschule
Mayen-Koblenz, Lennigstraße 12-14, 56330 Kobern-Gondorf, Tel. 02607/972690,
E-Mail info@kms-myk.de .
26.01.2006
Für die 10. Auflage der Tage des Gregorianischen Gesangs in der
Abtei Clervaux ist noch ein Termin frei. Hier einige Informationen:
Datum: Sonntag 29.Oktober 2006 15 Uhr
Ort: Abtei St.Maurice in Clervaux (Norden Luxemburgs)
Dauer des Konzertes: 60-70 Minuten, Programm: ausschließlich Gregorianischer
Gesang
Der Veranstalter übernimmt die Kosten für den Aufenthalt (Unterbringung
im Kloster Fünfbrunnen, 1-3 Tage) und bietet ein Honorar von 2500 €. Die
Reisekosten werden nicht übernommen. Für weitere Informationen stehen
wir gerne zur Verfügung. Wir würden uns um eine Rückmeldung sehr freuen.
Beste Grüsse,
Luc Braconnier, Service d'animation culturelle régionale Ministère de
la Culture, de l'Enseignement Supérieur et de la Recherche
Adresse: "Kulturhaus", 13, rue du curé L-9217 Diekirch
Adresse postale: b.p. 61 L-9201 Diekirch téléphone: (+352) 80 87 90 11
téléfax: (+352) 80 87 90 18 email: luc.braconnier@ci.culture.lu
http://www.islekerart.org
10.12.2005
"Advent - Weihnachten - Epiphanie". Gregorianischer Choral aus dem Kloster
Einsiedeln unter der Leitung von Choralmagister Pater Roman Bannwart.
Aufnahmen von Schweizer Radio DRS aus den Jahren 1968 - 1970 sind erstmals
auf einer CD erschienen, die ab sofort bei folgender Adresse erhältlich
ist: Klosterladen, Kloster, CH-8840 Einsiedeln, Tel +41 (0)55 418 64 71
(täglich von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.30) oder Fax +41 (0)55 418
64 70 (Mitteilung: Franziskus Abgottspon)
12.08.2005
Ich habe neben meinem Tonmeister-Studium 2 Jahre Gregorianik studiert,
und würde gerne CD´s mit Gregorianik-Schola´s produzieren.
Alexander, Victor Dorniak
adorniak@kulturserver-nds.de
Dominikanerweg 18a
D-49377 Vechta Germany
Tel. 004917628248064
17.04.2005
My name is Eerik Jõks and
I am researching contemporary Gregorian chant performance with Dr Nicky
Losseff and Dr John Potter at the University of York. As part of this
programme I am hoping to contact performers of chant to ask them to record
a short extract for me to analyse. I need these solo-performed pieces
only for scholarly purpose. I would be very grateful if I could persuade
you or somebody from your choir/ensemble to take part in this project.
06.03.2005
Honestissimi, für all diejenigen, denen 5 Strophen "Gloria laus" zuwenig
sind: http://www.nocturnale.de/pdf/Gloria_laus.pdf
H.P. Sandhofe (+)
05.03.2005
Suche einen Chor, der gregorianische Gesänge im Rahmen eines besonderen
Gottesdienstes am Sonnabend, den 10. September 2005 um 19 Uhr in Büdelsdorf
bei Rendsburg in Schleswig-Holstein beitragen kann. Es handelt sich um
eine Veranstaltung der Kunst in der Carlshütte gGmbH in Zusammenarbeit
der Stadt Büdelsdorf und der Kirchengemeinde Büdelsdorf. Thema in diesem
Jahr: Mysterium Religion- von Macht berührt werden:
Heiliges in Stein, Baum, Wasser, Feuer, Gesang.
Ein mächtiger Stein, ein mächtiger Baum, ein still liegender
See, prasselndes Feuer, sphärischer Gesang lassen ahnen, dass es noch
etwas ganz anderes gibt, das unser Leben berührt. Ahnen, suchen, verweilen
– sich dem ganz Anderen hingeben, teilhaben am Geheimnis des Lebens. Ort:
Eine als Kunsthalle gestaltete ehemalige Wagenremise, ein Park mit mächtigen
Steinskulpturen, einer wunderschönen sehr großen Rotbuche, einem See mit
Bühne und Feuerkörben. Mögliche Gestaltung: Thematischer Beginn in der
Wagenremise mit Musik und Gesang, anschließend eine Prozession in den
Park zu den vier Stationen: Stein, Baum, Wasser, Feuer. Deutungen der
Ahnungen des ganz Anderen mit Wort und Gesang, am Wasser eventuell eine
Taufe, letzte Station Feuer mit Übergang zum geselligen Teil mit kulinarischem
Angebot.
Kontakt:
Martin Hartig, Pastor
Tel.. 04331-300125 Fax: 04331-300127
Moorweg 22; 24782 Büdelsdorf
30.01.2005
Seit kurzen kann auf der Seite: http://www.nocturnale.de
ein "Ordo Responsorialis" im pdf-Format heruntergeladen werden. Dieser
stellt eine Ergänzung zum "Ordo Cantus Officii" dar und soll ermöglichen,
mit Hilfe noch immer zugänglicher Choraleditionen, die Responsoria prolixa
in der Lesehore gemäß Liturgia Horarum zu singen. http://www.nocturnale.de/pdf/Liturgia_Horarum/Ordo_responsorialis.pdf
13.01.2005
Ich möchte Sie auf meine Webseite www.cantus-augusta.de
hinweisen. Diese Seite ist Teil meiner Promotion. Es handelt sich dabei
um diverse online abfragbare Datenbanken aus dem Bereich der Choralforschung.
Neben einer großen Auswahl an Inventaren von liturgischen Büchern mit
Notenioncipits kann man auch diverse digitalisierte Handschriften, eine
Bibliografie, die Responsorienbestimmungen nach Hesbert und Ottosen, Alleluia-Reihen
usw finden.
Robert Klugseder
Musikwissenschaftler M.A.
Schweinfurter Str. 2
93059 REGENSBURG
rklugseder@gmx.de
09.01.2005
Scola Aestatis
- Gregorianische Arbeitswoche im Kloster Drübeck am Harz
26.7.- 3.8.2005
Weitere Informationen: http://www.plainsong.de/main.htm#GA
20.11.2004
Anläßlich des 1400. Todestages Gregors d. Gr. schrieb Prof.
Klöckner einen lesenswerten Artikel in der FAZ vom 4. September 2004:
Choräle in den Chill-out-Zonen. Was bleibt 1400 Jahre nach Papst
Gregor von der Gregorianik?
Lesen Sie den Artikel exclusiv bei www.vivuscantus.de
. Ich habe das Recht erworben, ihn bis Mai 2005 auf meiner Seite einstellen
zu dürfen. Bernhard Pfeiffer
info(at)vivuscantus.de
12.09.2004
Hilfe! Wir sind Schülerinnen der 11. Klasse und haben den Auftrag
die Bedeutung Papst Gregor I. für die Entwicklung der sakralen Musikkultur
zu erforschen. Auf dieser Seite befinden sich so viele Informationen,
dass wir keinen Überblick mehr haben! Könnte uns evtl. jemand dazu ein
paar wichtige Infos an helloworld099@aol.com
zukommen lassen? Und evtl. Hörbeispiele per mail schicken oder uns andere
Seiten und Links empfehlen?
Wir hoffen auf Unterstützung! C. und F.!
10.09.2004
Holger Peter Sandhofe (+) schreibt:
Über Zenit wurde folgende Pressemitteilung bekannt gegeben:
Kongress stimmt Lob auf die Gregorianik an. Die Schönheit der Liturgie
fördern
ROM, 8. September 2004 (ZENIT.org) – Ein italienischer kirchenmusikalischer
Kongress hob die Gregorianik als Ausdruck des Glaubens für heutige Frauen
und Männer hervor. Das von der italienischen Vereinigung Santa Cecilia
organisierte Treffen fand vom 3. bis 5. September in Rom statt. Am Samstag
empfing Johannes Paul II. 130 der Teilnehmer in der päpstlichen Sommerresidenz
Castel Gandolfo. Der Papst dankte ihnen für ihre Bemühungen „im Bereich
der Kirchenmusik die Lehre der Kirche umzusetzen. Auf diese Weise leisten
Sie einen wichtigen Betrag zur Verwirklichung der Liturgiereform des II.
Vatikanischen Konzils.“ Monsignore Tarcisio Cola, Präsident der Vereinigung
Santa Cecilia, sagte, der Kongress wolle an den 1400. Todestag des heiligen
Gregor des Großen erinnern, von dem die Gregorianik ihren Namen ableitet.
Er betonte die Bedeutung des gregorianischen Gesangs für die römische
Liturgie. Monsignore Cola hob hervor, dass dieses Treffen dazu beitragen
wolle, mit dem Gesang „die Würde und Schönheit sowie die Treue zum Evangelium
in unseren Heiligen Messen zu fördern, die nur allzu oft vernachlässigt
werden. Dabei ist uns die gregorianische Tradition eine wichtige Lehrmeisterin.“
Der Kongress wurde von Erzbischof Domenico Sorrentino, dem Sekretär der
Gottesdienstkongregation, eröffnet. Einer der Redner, Pater Olivio Damiani,
Professor am italienischen St. Bernhard von Verona Institut für Theologie,
erklärte die Bedeutung der päpstlichen Lehrmeinung für die Gregorianik
von der Zeit Pius X. an. Professor Marco Gozzi von der italienischen Universität
in Lecce bewertete die wissenschaftliche Forschung zur Gregorianik. Am
Schluss wurde mit Benediktinern aus Italien, Spanien und Deutschland eine
Diskussion am „runden Tisch“ geführt, bei der die Mönche erläuterten,
wie der gregorianische Gesang ihr spirituelles Leben ausdrückt. Am Samstag
fand in der Paul VI.-Halle ein Konzert mit der Gregorianik-Schule für
Frauen aus Cremona, Italien, und dem Chor der Benediktiner-Abtei Santo
Domingo de Silos aus Spanien statt. Das Treffen schloss mit einer Messe
im Petersdom, die von Kardinal Attilio Nicora, dem Präsidenten der päpstlichen
Kommission für die Kulturgüter der Kirche, gehalten und von der Scholae
Cantorum unter der Leitung von Giuseppe Ferri musikalisch gestaltet wurde.
26.07.2004
As you may know, I published *A Gregorian Chant Discography* in 1990.
It described in detail every known recording of chant from 1904 to 1989.
This is much more than a simple listing of records. I listed every piece
of chant by listening and identifying the chant in a printed edition.
Volue 1 listed over 900 records from 1904 to 1989 in numerical order by
issue number with the contents of each record precisely identified. Volume
2 listed over 8,200 chants in the order of occurrence in LU, AM and 30
other editions with all the recordings of each chant listed. Each volume
is complete (not merely an index). There is also an index of choirs and
a single index of all titles. Since then, I have listed some new recordings
in *Plainsong and Medieval Music* once a year. These articles are merely
a brief account of each new record. Now I am planning to publish a cumulative
Second Edition of my book. It will not be merely a supplement. It will
be at least twice as large as the first edition. I am interested in including
every recording, therefore I need to analyze the chants in order to list
them correctly. If you have made any CDs of chant that I do not already
have, please send me a copy of each one. If you are not sure, you may
send me a list first and I will identify the CDs that I do not have. You
may send records to me by surface mail at the following address. Thank
you for your interest in performing chant.
Jerome F. Weber jfweber@dreamscape.com
1613 Sunset Ave.
Utica, NY
USA-13502
19.07.2004
Liebe AISCGre-Mitglieder und Interessierte, wer sich zum Auffinden von
deutschen Stundengebets-Antiphonen
im "Benediktinischen Antiphonale" nichts sehnlicher wünscht als ein eigenes
BA-Antiphonenregister, kann es bei mir als .pdf-Datei oder als TeX-File
erhalten; zu jeder Antiphon sind die Fundstelle(n) im BA, Modus und Textquelle
angegeben.
Liborius Lumma, peregrinus@web.de
08.07.2004
Vielleicht interessieren Sie sich für das Werk des Komponisten Bertold
Hummel, der den Gregorianischen
Choral als wichtige Keimzelle seines Kompositionsstils erachtete. In Sinfonischen
Werken (Fantasia Gregoriana, Reverenza, Jeremias), Oratorium (Der Schrein
der Märtyrer), Solo-Konzert (Musik für Saxophon und Orchester), Kammermusik
(Gregorianische Fantasie für Harfe, Marianische Fantasien für Bassetthorn)
bezieht er sich immer wieder auf den Gregorianischen Choral. Weitere Informationen
und Hörbeispiele finden Sie unter www.bertoldhummel.de
Martin Hummel
04.05.2004
Nach Übernahme des Dienstes eines "Webmasters" nehme ich
gerne Ihre neuen Beiträge für das Schwarze Brett an. Freundliche
Grüße, Bernhard
Pfeiffer
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