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Frauenschola
Exsulta Sion
Die Frauenschola Exsulta Sion besteht seit dem Wintersemester 2003/2004.
Freude am Gregorianischen Choral und an der Liturgie, hat Berufsmusikerinnen,
Studentinnen an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und der Schola
Cantorum Basel sowie Theologiestudentinnen an der Albrecht-Ludwigs-Universität
Freiburg i. Br. in der Frauenschola Exsulta Sion unter der Leitung
von Christoph Hönerlage zusammengeführt.
Der Name der Schola leitet sich her aus dem biblischen Buch Zefanja, "Exsulta
filia Sion!" (Juble, Tochter Sion!) - Worte, die auch einer gregorianischen
Offertoriums- und einer Communio-Antiphon zugrunde liegen.

Die Frauenschola
Exsulta Sion hat sich eine möglichst authentische, an den ältesten
Quellen orientierte, und zugleich lebendige Interpretation des Gregorianischen
Chorals zum Ziel gesetzt.
Intensive Stimmbildung und die Arbeit am Klangbild der Schola sind daher
regelmäßiger Bestandteil der wöchentlichen Proben. Sie bilden die stimmtechnische
Voraussetzung zur Umsetzung der Ergebnisse der Gregorianischen Semiologie,
begründet von Dom Eugène Cardine OSB, der sich die Frauenschola Exsulta
Sion in ihrer Interpretation des Gregorianischen Chorals verpflichtet
weiß.
Beides, Stimmbildung und die Interpretation auf der Grundlage der Gregorianischen
Semiologie, steht im Dienst der biblischen Texte, auf denen der Gregorianische
Choral beruht und von denen er seinen Ausgang nimmt.
Der ureigene Einsatzort des Gregorianischen Chorals und damit der Schola
ist die Liturgie. Darüber hinaus stehen Konzerte mit Gregorianischem Choral
regelmäßig auf dem Programm der Frauenschola Exsulta Sion.
Gottesdienste
und Konzerte 2008
Kontakt:
Christoph
Hönerlage
Dozent
für Kirchenmusik an den zentralen pastoralen Ausbildungsstätten des Erzbistums
Freiburg, Lehrbeauftragter für Gregorianik, Deutscher Liturgiegesang und
Liturgisches Singen an der Hochschule für Musik (University of Music)
Freiburg
Telefon: 07665/409947-8, Postanschrift: Herrenstraße 9, D-79232 March
E-mail:
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Christoph Hönerlage studierte zunächst Katholische Theologie in
Paderborn und Wien. Nach dem Diplom folgten Studien in Kirchenmusik und
Musikpädagogik in Regensburg (Abschlüsse: Kirchenmusik-A-Examen und Staatl.
gepr. Musiklehrer mit Hauptfach Cembalo; Diplom-Musiklehrer mit Hauptfach
Orgel an der Musikhochschule München). Ein Schwerpunktstudium Gregorianik
(Lehrbefähigung) an der Hochschule für Musik und Theater in München (bei
Johannes B. Göschl) führte ihn zu einer vertieften Beschäftigung mit dem
Gregorianischen Choral.
Christoph Hönerlage war zwei Jahre als hauptamtlicher Kantor an der Kath.
Pfarrkirche St. Otger in Stadtlohn (Bistum Münster) tätig.
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